Hilfe für die Opfer des Zyklons "Idai" in Mosambik

Hilfe für die Opfer des Zyklons "Idai" in Mosambik
Zahlreiche Menschen wurden von den Wassermassen überrascht.
Die Not der Menschen in Mosambik ist unfassbar groß.
Die Lage der Menschen vor Ort wird immer verzweifelter.
Die unzureichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser und Lebensmitteln macht den Menschen zusehends zu schaffen.

Der Samariterbund bittet um Spenden, um die Menschen vor Ort mit Hilfe von Partnerorganisationen unterstützen zu können.

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In der Nacht von 14. auf 15. März traf der Zyklon „Idai“ mit voller Wucht auf Land und löste in Mosambik neben starken Sturmböen auch sintflutartige Regenfälle aus. Binnen weniger Minuten wurden tausende Menschen von den Wassermassen überrascht, das Kommunikationsnetz brach in der Stadt Beira (Provinz Sofala) zusammen. Das Ausmaß der Zerstörung wird immer deutlicher. Es werden immer mehr tote und Vermisste gemeldet. Ersten Informationen zu Folge sind in der Region etwa eine halbe Million Menschen von Idais Zerstörungswut betroffen. Medizinische Einrichtungen blieben nicht verschont, das Krankenhaus von Beira steht unter Wasser und verfügt derzeit über keine Stromversorgung. „Die Lage der Menschen vor Ort wird immer katastrophaler. Neben der Suche nach vermissten Familienangehörigen macht die unzureichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser und Lebensmitteln den Menschen zu schaffen“, erklärt Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. Der Samariterbund benötigt dringend Spenden, um den Menschen vor Ort mit Untersützung von Partnerorganisationen helfen zu können.